mikrocontroller

Die Mechanik/Elektronik des c't-Bot

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Beitragvon eax » 29. Jan 2006, 21:28

Stimmt schon, aber ich bin nicht so Adapter-Fan :D
Aber jeder wie er will ;)
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Beitragvon QuisaZaderak » 30. Jan 2006, 17:38

@Marvin:
Auf der Atmel Site gibt es aber schon eine Reihe von Nachfolgern für den mega32, wie z.B. den mega324 oder mega644. Will man später den c't-Bot auf so einen pin-kompatiblen Typ umbauen, schaut man in die Röhre. Da sind dann die "dummen" Parallel-Programmer im Vorteil. Dort sitzt die Intelligenz im PC in der Programmier Software.


Wo bitte liest du auf der AMTEL Seite, dass die Pinkompatibel sind bzw. der Nachfolger sind?

Welche Modelle sind noch pinkompatibel?
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Beitragvon marvin » 30. Jan 2006, 18:19

Hallo QuisaZaderak,

im Datenblatt zum ATmega164/324/644
findet man die Pin-Belegung.
Gut, den mega32 wird es sicher noch ein paar Jahre zu kaufen geben.
Also keine Panik.
Aber diese neueren Prozessoren haben nunmal einige Vorteile, die man evtl. nutzen möchte (wie z.B. 64kB Flash beim mega644, oder das alle Ports Interrupt-fähig sind).

Stimmt, als Nachfolgetypen für den mega32 werden diese Prozessoren von Atmel nicht genannt. Noch nicht, es gibt ja auch noch keine zu kaufen. Da muß ich mich korrigieren.

Dazu noch folgendes:
Hatte mir vor gar nicht langer Zeit den ICprog-AVR USB Programmer von In-Circuit gekauft.
Dann wollte ich einen mega8 gegen den pin-kompatiblen mega168 austauschen. Aber den unterstützt der ICprog-AVR nicht. :(
Antwort vom Hersteller: keine

Gruß marvin
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Beitragvon eax » 30. Jan 2006, 18:21

Danke für die Info, gut zu wissen :)
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Beitragvon qwertzui » 30. Jan 2006, 20:10

OK dankeschön ich bin schlauer.
Von ISP hab ich vorher noch nix gewusst.

aber ist das interupptfähig nicht sowieso egal, weil man die nur in assembler programiern kann?
oder geht das auch in C?
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Beitragvon QuisaZaderak » 31. Jan 2006, 18:41

Sie mögen zwar Pinkompatibel sein, aber auf den ersten Blick sehe ich bereits a paar deutliche Unterschiede im Funktionsumfang und vor allem in der Behandlung vom Speicher (Stichwort "Lock" Mode).

Ob da der Code vom ATMega32 ohne Probleme am ATMega644 läuft ist fraglich und muss ausprobiert werden. Umgekehrt denke ich kaum.

Wenn dann kommt eigentlich nur der ATMega644 in Betracht, da der 324 nur wenig Vorteile bringt (höhere Geschwindigkeit und INT)
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Beitragvon marvin » 31. Jan 2006, 22:55

Klar, pin-kompatibel heißt ja nicht unbedingt auch code-kompatibel.
Solange man in C programmiert, wird man eh kaum Unterschiede feststellen.

Der Vorteil des 324 wird eher im Preis liegen.
Denn mehr Flash kostet auch mehr.
Der Preis ist aber eher ausschlaggebend für den Massenmarkt. Der Hobby-Basler gibt sicher gerne ein paar Euro mehr aus, für den doppelten Speicher.

Gruß marvin
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Beitragvon FireFox » 4. Feb 2006, 13:24

Jetzt noch einmal die Frage:
In der c't steht ja, dass man den Atmel mit dem BlueMP3 Programmier Adapter beschreiben kann (über den LPT).
Wozu bietet Segor dann noch das Entwicklungskit an, bzw. was ist daran anders oder besser?
Man weiß es nicht - man wird es erforschen! Aber ist es denn auch wissenswert? - Man weiß es nicht!
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Beitragvon noxon » 4. Feb 2006, 14:07

Mit einem Entwicklungskit kannst du auch Schaltungen testen. Du hast ein kleines Steckboard für deine Bauelemente und kannst somit schon einmal den Controller beschalten und testen, bevor du dir eine Platine bastelst.
Ein IO-Port kann drei verschiedene Zustände einnehmen. Input, Output und Kaputt. Müsste es dann nicht IOK-Port heißen?
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Beitragvon eax » 4. Feb 2006, 17:30

albern... :roll: :lol:
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Beitragvon marvin » 4. Feb 2006, 21:14

Der BlueMP3 Programmer ist wahrscheinlich nur ein ganz normaler ISP Programmer für den Parallelport.
Die Steckerbelegung auf dem c't-Bot entspricht dem altem 10-poligem Atmel-Standard.
Zusätzlich ist auf dem c't-Bot noch ein 6-poliger ISP-Stecker.
Der entspricht dem neueren Atmel-Standard.

Gruß marvin
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AtMega 644 schon in Betrieb?

Beitragvon QuisaZaderak » 14. Jan 2007, 23:53

Hat von euch jemand schon den AtMega 32 gegen den AtMega 644 ausgetauscht?

Wie siehts mit erfahrunge aus? Finde den 644er immer interesannter, da er mehr als doppelt so viel internen speicher bietet.

Preislich ist er mit 9,50€ auch OK.

Alle 644er Benutzer bitte mal melden!
"Stimmt es, daß die Arbeit am Computer dumm macht?" - "Sie haben nichts zu befürchten. Computer können einen wahnsinnig machen, aber nicht dumm."
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Beitragvon eax » 15. Jan 2007, 00:29

Hi,
ja *meld* 8)
Gefällt mir sehr gut mit dem 644 :-)
Man muss nur aufpassen, dass man den Speicher nicht mit irgendwelchem Müll vollknallt, sobald man soviel davon hat... :roll:

Gruß Timo
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ATMega128

Beitragvon hettrich » 15. Jan 2007, 05:43

Wir fertigen ihn in der Schule mit dem ATMega128 - keine Schieberegister.

Gruss
Otmar
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Beitragvon marvin » 15. Jan 2007, 11:19

Hi,

ich heb auch mal die Hand. Hatte mir auch schon vor einiger Zeit einen mega644 bei eBay ersteigert. Leider gibt es doch einige Unterschiede gegenüber dem mega32. Viele Register und Bitnamen haben sich geändert. Eine Doku mit den Änderungen und einer Migrationsanleitung gibt es bei Atmel

Gruß marvin
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